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Lust auf Slow-Quick-Quick?
Jeder kennt die wunderbare Melodie von Frank Sinatra´s „New York, New York“, dem wohl bekanntesten SlowFox Song. Dieser Rhythmus weckt die Lust entspannt gleitend übers Parkett zu schweben. Seinen Ursprung hat der Slowfox im nordamerikanischen Ragtime und kam um 1915 nach Europa. Dort wandelte er sich vom marschartigen Tanz zu fließenden Bewegungen. Auch heute noch ist die typische Zählweise „Slow-Quick-Quick“. Seit 1924 ist er ein TurnierTanz, wurde aber erst 2005 in das WeltTanzProgramm aufgenommen.
Der SlowFox zeichnet sich durch seine fließenden, raumgreifenden Bewegungen aus, in denen langgestreckte Wellen sichtbar sein sollen, die nie zum Stillstand kommen. Klingt doch einfach, oder?
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